CBBasic Leuchte in flacher Ausführung

  • Robustes Aluminiumgehäuse in Gehäusefarbe „Neutralgrau“
  • Kühle Leuchtfläche dank Kantenbeleuchtungssystem
  • Ohne Randüberhöhung, mit matter Oberfläche
  • Normlichtbestückungen D30, D40, D50 und D65
  • Kein IR- oder UV-Anteil im Lichtspektrum
  • Mit manuellem oder digitalem Controller

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CB-STLeuchte mit Schrägstellung und Glasscheibe

  • Schrägstellung in 3 Stufen bis ca. 50 ° Neigung
  • Echtglas als Frontabdeckung

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Flach und robust

Normlicht

externe Controller

mit Schrägstellung

Kundenspezifikationen

Genau hier liegt unsere Stärke. Durch dem planistar die Leuchten im eigenen Hause fertigt, können wir kundenspezifische Hintergrundbeleuchtungen in kurzen Lieferzeiten herstellen.

So müssen Sie sich nicht nach unserem Standardprogramm richten. Wir richtigen uns genau nach Ihren Anforderungen und den Gegebenheiten vor Ort.

So sparen Sie Kosten in der
  • Konzeption der Anlage,
  • Konstruktion und in der
  • Auswertung in der industriellen Bildverarbeitung.

Unsere Fertigungsabläufe sind so geplant, dass eine kundenspezifische Leuchte nahezu den gleichen Durchlauf hat wie eine Standardbeleuchtung. Der einzige Unterschied ist, dass die Sonderleuchte genau Dokumentiert wird. So sind wir auch noch nach Jahren in der Lage, Ersatz zu liefern.

Profitieren Sie von der Zusammenarbeit mit planistar.
Leuchten direkt vom Hersteller

Nachhaltigkeit bei

Bei der Überarbeitung der Produktserien beziehen wir stets das Thema Nachhaltigkeit mit ein, da auch viele Kleinigkeiten in Summe ein großes Ganzes ergeben. 

Dabei geht es angefangen mit der Einsparung von Ressourcen und Energie, der richtigen Auswahl unserer verwendeten Materialien bis hin zur Verpackung und Entsorgung.
 

  • Helligkeit in der freien Gruppe (photobiologische Sicherheit)
  • Normlicht LED's für angenehmes Arbeiten vermindert Ermüdungserscheinungen
  • Sehr flache Bauform für ergonomisches Arbeiten
  • Antireflex-Oberfläche verhindert störende Spiegelungen
  • Reduzierung der Rohmaterialien bei gleichen Eigenschaften
  • Alle Materialien können nach der Lebensdauer wieder dem Recycling zugeführt werden
  • Verpackung ist zu 100 % recycelbar

 

Mehr Informationen zur Nachhaltigkeit finden Sie hier

Drei Hauptanwendungen von Gegenlichtprüfung

Grundsätzlich werden drei Arten der Gegenlichtprüfung unterschieden. Zum einen werden lichtdurchlässige Materialien durchleuchtet. Des Weiteren werden Umrisse oder Ausbrüche von Prüfteilen inspiziert. Ebenfalls arbeitet man mit einer Kombination von Gegenlicht und Schräglicht, wobei hier meist glänzende Materialien geprüft werden.

Durchleuchten von Materialien

Hierbei werden lichtdurchlässige Materialien mit einer angepassten Lichtquelle durchleuchtet. Erkannt werden sollen dabei:

  • Materialeinschlüsse
  • Reinheit (Detektion von Fremdkörpern)
  • Füllstandsüberwachung
  • Kontrolle von Siegelnähten
  • allgemeine Beschädigungen usw.

Helligkeit und Lichtfarbe müssen an die jeweiligen Prüflinge angepasst werden. Die zu erkennenden Merkmale dürfen weder zu hell (Überstrahlen) noch zu dunkel durchleuchtet werden.

Prüfung von Kanten und Rändern

Hierbei werden mit speziellen Prüfleuchten die Konturen des Prüflings hinterleuchtet. Es gilt zu prüfen:

  • Fehlstanzungen (Außenkante und Bohrungen)
  • Rauheit an Kanten
  • Materialbeschädigungen
  • Ausbrüche usw.

Die Leuchte darf auch an dieser Stelle nicht zu hell sein, da die Kanten sonst überstrahlt werden. Die Merkmale wären somit nicht mehr sichtbar.

Prüfung von glänzenden Oberflächen

Typische Kontrollaufgabe einer Begutachtung von spiegelnden Prüflingen

Die Leuchte befindet sich gegenüber dem Betrachter (Mischung zwischen Hinterleuchtung und Auflichtbetrachtung) und spiegelt sich im Objekt. Es entsteht ein guter Kontrast zu den zu erkennenden Merkmalen. Darunter fallen:

  • Fehlstellen
  • Kratzer
  • Fingerabdrücke
  • Rückstände usw.

Hierzu muss die Leuchte in der richtigen Größe gewählt werden, ansonsten ist – gerade bei unförmigen Prüflingen – die Spiegelung und somit der Prüfbereich zu klein. Die richtige Helligkeit ist auch hier entscheidend. Wir empfehlen eine dimmbare Variante.

Bei der Prüfung von glänzenden Oberflächen sind wir in der Lage, Steifenstrukturen auf die Leuchtfläche zu drucken. So können feinste Unebenheiten erkannt werden. Die Art des Druckes (Streifen, Raster, Größe) kann dabei kundenspezifisch erfolgen.

Auswahlkriterien für eine korrekte Durchlichtprüfung

Um die richtige Auswahl einer Leuchte für eine visuelle Durchlichtprüfung treffen zu können, müssen verschiedene Kriterien betrachtet werden. Wir haben die wichtigsten zusammengestellt.

Die richtige Lichtintensität (Helligkeit)

Die richtige Lichtintensität (Helligkeit)

Oft hört man, „es kann nicht hell genug sein“. Das ist aber nicht immer richtig. Je nach Prüfteil, dem zu erkennenden Merkmal und der Prüfumgebung darf die Leuchte nicht zu dunkel, aber auch nicht zu hell sein.

Es gilt, die „goldene Mitte“ zu finden.

Auch der Prüfer spielt eine entscheidende Rolle. Je nach Alter oder Helligkeitsempfinden kann die jeweilige ideale Helligkeit abweichen. Wir empfehlen stets eine dimmbare und somit anpassbare Variante.

Die passende Lichtfarbe

Die passende Lichtfarbe

Auf die richtige Lichtfarbe der Prüfleuchte kommt es an. In der Regel wird ein neutrales Weiß mit etwa 5000–6000 K gewählt. Dies ist dem Sonnenlicht (Neutralweiß) am ähnlichsten. Unser Auge ist diese Lichtfarbe gewohnt und der Mensch reagiert neutral. Bei einer zu warmen Lichtfarbe kann es beim Prüfer zu frühzeitigen Ermüdungserscheinungen kommen. Eine zu kalte Lichtfarbe wirkt ebenfalls ungewohnt oder störend.

Die allgemeine Lichtfarbe im Raum sollte ebenfalls ein neutrales Weiß sein. Bei einem Blickrichtungswechsel von der Prüfleuchte weg in den Raum ist so keine Umstellung des Auges notwendig.

Die Lichtqualität der Lichtquelle (Ri-Wert)

Die Lichtqualität der Lichtquelle (Ri-Wert)

Nicht nur die Lichtfarbe, sondern auch die Lichtqualität der Leuchtquelle ist wichtig. Der Ra-Wert gibt an, wie sich das Lichtspektrum der LED zusammensetzt. Im Allgemeinen wird nur der Ra-Wert verwendet. Bei LEDs sollte jedoch der Ri-Wert (erweiterter Ra-Wert) angegeben werden. Dieser beinhaltet ergänzend die kräftigen Grundfarben. planistar gibt stets beide Werte an.

Die richtige Größe und Bauform der Leuchte

Die richtige Größe und Bauform der Leuchte

Häufig wird die Prüfleuchte zu klein ausgelegt (nicht viel größer als das Prüfteil). Das kleine Prüffeld ist für den Prüfer jedoch nachteilig. Da das eigentliche Blickfeld des Mitarbeiters größer ist, muss er das Auge bei kleinster Blickrichtungsänderung an den Kontrast zwischen Leuchtfläche und dunklerem Umfeld anpassen. Dies wirkt sich negativ auf die Konzentration aus und fördert die Ermüdung.

Wichtig: Die Leuchte kann nie zu groß, aber schnell zu klein sein. 

Möglichkeiten der Anpassung an den Prüfer und die Umgebung

Möglichkeiten der Anpassung an den Prüfer und die Umgebung

Bei einer visuellen Prüfung empfehlen wir stets den Einsatz eines Dimmers am Arbeitsplatz. Je nach Umgebung, Tageszeit oder Mitarbeiter ist das Helligkeitsempfinden unterschiedlich. Durch eine individuelle Anpassung der Prüfleuchte können die Konzentration und Fehlererkennung gesteigert werden.

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